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fraLine auf der didacta in Köln

didacta 2004

Vom 9. bis 13. Februar 2004 waren wir mit einem Stand auf der didacta in Köln vertreten.

Was macht der IT-Dienstleister der Frankfurter Schulen auf Europas größter Bildungsmesse? Die Motive sind vielfältig. Die didacta ist eine Fachmesse, die Pädagogen und Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Verwaltung anspricht. Im Zentrum des Interesses steht neben den klassischen Bildungsmedien immer mehr der Einsatz elektronischer Lehr- und Lernsoftware wie auch Lösungen für vernetztes Arbeiten.

 

 

Im Rahmen des Messeschwerpunktes "Schule/Hochschule" präsentierten neben Verlagen Initiativen, die sich der Förderung des sachgerechten Einsatzes der Neuen Medien im Unterricht verschrieben haben. Auf der Agenda stehen sowohl die Förderung der Medienkompetenz wie auch die Erschließung neuer Möglichkeiten für den Fachunterricht. Dahinter steht die Erkenntnis, dass die Voraussetzungen für Partizipation und Chancengleichheit eng mit den Zugangsmöglichkeiten zu Informationen und der entwickelten Fähigkeit zum bewussten Umgang mit denselben abhängt.

Diese immer selbstverständlichere Integration der Neuen Medien in die schulischen Lehrpläne rückt zunehmend die Fragen nach Wartung von Computern und Netzwerken sowie technischer Beratung in den Fokus des Interesses. Diese Entwicklung spiegelte sich in der Präsenz dieses Themenkomplexes auf der Messe. Firmen wie auch Institutionen und Initiativen führten einzelne technische Lösungsvorschläge bis hin zu kompletten Supportkonzepten vor.

didacta04_klein

So stellte sich fraLine an einem der Messetage gerne auf der von it-works, einem Projekt von Schulen ans Netz e.V. organisierten Experten-Runde den Fachbesuchern für ihre Fragen zum Thema IT-Support zur Verfügung (http://itworks.schulen-ans-netz.de/bm2004_dienstag.php). Aber auch der Erfahrungsaustausch mit anderen Vertreterinnen und Vertretern von IT-Supportinitiativen und –projekten kam nicht zu kurz. Dabei spielten sowohl organisatorische wie technische Fragestellungen eine Rolle.

Besonderes Interesse fand der internetbasierende Helpdesk, der für fraLine die zentrale Plattform für Abwicklung und Steuerung der Lösung der von den Frankfurter Schulen gemeldeten IT-Probleme darstellt. Die Funktionsweise dieser projektinternen Weiterentwicklung konnten wir etlichen Interessenten an unserem Stand vorführen.

Aufbauend auf den bisherigen Erfahrungen mit dem Einsatz dieses Tools entwickeln zur Zeit, im Rahmen eines vom BMBF geförderten aFuE-Projekts , die studentische Mitarbeiter Karsten Koch und Christian Struck, betreut von Prof. Dr. Schrader (FB2), einen mandantenfähigen Helpdesk. Ziel ist, dass fraLine zukünftig die Nutzung dieses bewährten Tools interessierten Schul-Support-Initiativen anderer Regionen anbieten kann.

Die Vorstellung von Projekten wie fraLine IT-Schul-Service auf der didacta 2004 spiegelt das in jüngster Zeit wachsende Interesse an neuen Partnerschaftsmodellen für Schulen und Hochschulen. Auch die hessische Kultusministerin Karin Wolff stattete dem Stand einen Besuch ab und informierte sich über Aufgaben und Entwicklungsstand des Projektes fraLine.

Wir bedanken uns bei FachbesucherInnen und Flaneuren für die vielen interessanten Gespräche und das unserer Arbeit entgegengebrachte Interesse.


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